Weiterbildung & Vorträge

Meine Schwerpunktthemen: Sprache, Krippe und Übergang KITA-Grundschule

Ich biete sowohl Team-Weiterbildungen in Kitas und Familienzentren als auch übergreifende Schulungen für Kitas und Grundschulen z.B. bei Transfer- und Kooperationsprojekten oder der Gestaltung des Übergangs von der Kita zur Grundschule.

Nutzen Sie meine Erfahrungsvielfalt für Ihre Einrichtung. Mein Spektrum reicht vom klassischen Teamtraining bis zum tiefgreifenden Veränderungsprozess, von der themenzentrierten Weiterbildung bis zum individuellen Leitungscoaching.

Meine Methoden und Arbeitsweisen bei allen Weiterbildungen: Impulsreferate, theoretische Grundlagenvermittlung, erlebnisorientierte Tools, Kleingruppenarbeit, Austausch und Diskussion sowie praktische Übungen und Umsetzungsmöglichkeiten / Praxistransfer.

Ist in meinem Angebotsportfolio nicht die passende Weiterbildung für Ihre Einrichtung dabei? Dann fragen Sie einfach Ihr Wunschthema per Mail bei mir an.

Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot.

Sprache

Apropos Sprache Material

Inhalte:

  • Auffrischen von Hintergrundinformationen und Wissen über die normale Sprachentwicklung von 0 bis 6 Jahren
  • Der Spracherwerb – oder wie Kinder Sprache lernen
  • Alltagsorientierte und bewegungsorientierte Sprachförderung mit dem Apropos Sprach Material
  • Vorschulische Sprach- und Schriftsprachförderung
  • Früherkennung und präventive Förderung in der Kita
  • Von der Sprache zum Lesen, ein Prozess, der im Kindergarten beginnt, Literacy Förderung mit Apropos Sprache
  • Die Stufen des Schriftspracherwerbs
  • Checklisten: Risikofaktoren für Sprachstörungen bei Kindergartenkindern und für spätere Lese-Rechtschreib-Konzept des Apropos-Sprache-Materials
  • Vorstellen und Erläutern der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Apropos Sprache Materials (Spiele sowie präventive und vorbereitende Fördermöglichkeiten)
  • Rhythmik trifft Sprache - Bewegungsspiele rund um Apropos Sprache
  • Vernetzungsmöglichkeiten mit Grundschule (den Übergang gestalten)
  • Training und Fördermöglichkeiten mit Apropos Sprache für die Sinneswahrnehmungen (auditiv/visuell/taktil)
  • Förderung der Präpositionen und des Raum-Lage-Bewusstseins mit Apropos Sprache

Literacy Förderung

Inhalte:

  • Was ist Literacy und was heißt Literacy Förderung
  • Von Basiskompetenzen und Sprachförderung
  • Literacy und Lesekompetenz
  • Wie Kinder lesen entdecken – was schulisches Lesen braucht
  • Wie Lesekompetenz sich entwickelt
  • Forschungsergebnisse
  • Die Stufen des Schriftspracherwerbs
  • Bilderbücher als Bildungschance
  • Praktische Umsetzung von Literacy-Projekten
  • Buchstaben und Wörter-Projekte
  • Telling Storys und Erzählkoffer
  • interaktives Vorlesen nach der ODEV Methode
  • Kamishibai – Tischtheater als Literacy Förderung

Alltagsintegrierte Sprachförderung und Begleitung (auch unter Berücksichtigung nicht deutschsprachiger Kinder)

Inhalte:

  • Der ganz normale Spracherwerb von 0-3(6) Jahre.
  • Der trianguläre Blick als Meilenstein der Sprachentwicklung.
  • Sprachförderliche Interaktionsstrategien.
  • Möglichkeiten der Sprachunterstützung im Alltag.
  • Sprachbildung & Förderung im Alltag.
  • Prinzipien der alltagsintegrieten Sprachförderung.
  • Förderliche Grundhaltung – Sprachlehrstrategien.
  • Begleitende Elternarbeit und Beratung.
  • Sprachförderliche Aktivitäten - Vorstellen von vielfältigen praktischen Beispielen zur alltagsintegrieten Sprachbegleitung und Förderung.
  • Selbstreflektion – Methoden und Möglichkeiten.

Mehrsprachige Kinder, Chance & Herausforderung für Krippe und Kita

Inhalte:

 

  • Von  Mythen  und  Wissen  des  bilingualen  Spracherwerbs
  • Der  ganz  normale  und Bilinguale Spracherwerb  
  • Möglichkeiten  der Sprachunterstützung  im  Alltag
  • Sprachbildung  &  Förderung  im  Alltag
  • Prinzipien  der  alltagsintegrieten  Sprachförderung
  • Förderliche  Grundhaltung  
  • Sprachlehrstrategien  
  • Fragen  &  Fragenarten
  • Sprachförderliche  Aktivitäten  - Methoden  und  Möglichkeiten
  • Selbstreflektion  

Eine Erzählkultur entwickeln. Von dialogischem Bilderbuchlesen und interaktivem Bilderbuch betrachten

Inhalte:

  • Grundlagenwissen zum dialogischen Vorlesen
  • Eine  neue  Haltung  entwickeln - Prinzip  das  Kind  führt
  • Vertikale  Dialogstrukturen erkennen und nutzen
  • „Sustained  Shared  thinking“
  • Einsatz  von  Bilderbüchern  und  Erzählkoffern  - praktisches  ausprobieren
  • Die  besondere  Rolle  der  nicht  deutschsprachigen  Kinder  beim  Vorlesen  und 
  • Möglichkeiten  diese  besser  zu  integrieren  und  sprachlich  einzubeziehen

Kita-Leben

Stärkenorientierte Entwicklungbeobachtung-Begleitung und Dokumentation mit BUDS Kita

Inhalte:

  • Das Bild vom Kind – Von Grundhaltungen und Werten
  • Beobachten – wozu? Im Team eine einheitliche Sprache finden
  • Von Alltagsbeobachtungen und Spielgruppenbeobachtung
  • Beobachtungsmöglichkeiten mit BUDS Kita kennenlernen
  • Systematische Entwicklungsberatung und Begleitung von Eltern mit BUDS Kita
  • Beobachtungsdokumentation mit Portfolios und BUDS Kita
  • Das Frühwarnsystem „Meilensteine“ von BUDS Kita kennenlernen
  • Empfehlungen zur Entwicklung eines Schulfähigkeits- und Übergangsprofil mit BUDS Kita
  • Einführung und Transfer von BUDS Kita im Team

Schulfähigkeit ermöglichen, Übergänge gestalten (Übergangsmanagement)

Inhalte:

  • Begriffsbestimmung: Schulfähigkeit - Vom Wandel eines Begriffs
  • Bedeutung des Übergangs für den kindlichen Bildungs‐ und Entwicklungsprozess
  • Entwicklungsaufgaben im Übergang
  • Möglichkeiten der gezielten Vorbereitung von Kindern und deren Eltern auf den Übergang (Übergangsprojekte)
  • Kooperation Kita/Schule während des Übergangsprozesses
  • Das magische Dreieck – Eltern-Kita-Grundschule oder Erziehungs- und Bildungspartnerschaft gestalten
  • Professionelle und individuelle Förderung der Kinder vor, während und nach dem Übergang
  • Zielorientierte Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kita und Grundschule
  • Lernprobleme schon in der Schultüte? Erfassung von Teilleistungsschwächen im Kindergarten
  • Praktische Hinweise, Tipps und Ideen für die Übergangsgestaltung
  • Tipps zu professionellen Dokumentation der Lernausgangslage

Mathematische Förderung im Alltag – jeder Tag ist Mathetag

Inhalte:

  • Kennenlernen der Entwicklung mathematischer Kompetenzen im vorschulischen Bereich
  • mathematische Entwicklungsphasen einordnen und erkennen
  • Informationen über Teilleistungsschwächen, die bereits im Kindergartenalter erkennbar sind
  • Neurologische Forschungsergebnisse zum Lernen
  • Die mathematischen Entwicklungsschritte von 0-6 Jahren
  • Von basalen Vorläuferfähigkeiten und spielerischer Erkundung
  • Was ist eine Rechenschwäche/Dyskalkulie?
  • Erläuterungen zum Osnabrücker Test zur Zahlenbegriffsentwicklung (OTZ)
  • Vorstellen verschiedener spielerischer, kreativer mathematischer Erfahrungsmöglichkeiten und Förderangebote
  • Transfer zur täglichen Arbeit

Werteorientierte Erziehung in der Kita

Inhalte:

  • Wie entstehen Werte?
  • Welche Werte werden in unser Kita gelebt und warum?
  • Welche Bedeutung haben diese Werte für meine persönliche als auch unsere gesellschaftliche Entwicklung?
  • Warum scheint es in der „modernen“ Gesellschaft einen immer höheren Werteverlust zugeben?
  • Gibt es entwicklungsförderliche und entwicklungshemmende oder hinderliche Werte?
  • Und wie können Werten im pädagogischen Alltag praktisch berücksichtigt werden?

Portfolio-Arbeit – stärkenorientierte Entwicklungsdokumentation

Inhalte:

  • Was ist ein Portfolio und was gehört hinein?
  • Wie werden im Portfolio Lernentwicklungen der Kinder dokumentiert?
  • Wie entsteht eine qualitative und vor allem zielorientierte Portfolio-Arbeit? Und wie kann man diese systematisch aufbauen?
  • Was versteht man in diesem Zusammenhang unter „Portfolioarbeit mit Zielen, ausgerichtet am Qualitätskreis“?
  • Wie kann ich mit der Portfolioarbeit beginnen und fortlaufend über Krippe, Kindergarten bis hin zur Grundschule weiterführen?
  • Wer wird an der Portfolio-Arbeit beteiligt?
  • Wie können Erzieher/-innen Lernstrategien des Kindes dokumentieren und für Eltern nachvollziehbar machen und Eltern sogar an der Portfolio-Arbeit beteiligen?
  • Und wie kann eine professionelle Lernausgangslage erarbeitet, dokumentiert und überprüft werden, um Förderziele und Stärkenprofile zu erstellen?

AD(H)S- Kinder – Chance und Herausforderung im Kita oder Schul-Alltag

Inhalte:

  • Was ist ADS/ADHS? Wer diagnostiziert ADS/ADHS?
  • ADS/ADHS bei Kleinkindern, Kindergartenkindern, Schülern und Jugendlichen, Symptome in einzelnen Entwicklungsabschnitten vom Säugling bis in die Pubertät
  • Welche Therapien oder Hilfsmöglichkeiten gibt es?
  • Welche Rolle spielt die Erziehung? Und was kann unterstützend getan werden?
  • Von positiven Eigenschaften und sozialen Schwierigkeiten bei ADHS Kindern
  • Kinder mit ADS/ADHS in Kita und Grundschule
  • „Teufelskreis“ und „Engelskreis“ innerhalb der Familie, Kita und Schule
  • Bedeutung von Strukturen, Konsequenzen und Regeln für die Familie, Kita und Schule
  • Positives Erkennen und Fördern in Familie, Kita und Schule
  • Konflikte lösen und vermeiden
  • Hilfen und Tipps im Umgang mit Kindern und vor allem Eltern

Diversity und Gender – Geschlechterspezifische, vorurteilsbewusste Erziehung in der Kita

Inhalte:

  • Reflektion der eigenen Biographie und Rolle
  • Unser Bild von Kind – vom Mädchen und Jungen - Kinder als Mädchen und
  • Jungen wahrnehmen „typisch Mädchen – typisch Junge“
  • Geschlechtsidentität und Geschlechtsrolle
  • Vorurteilsbewusste Auseinandersetzung mit Rollenklischees
  • Jungen das schwache Geschlecht?
  • Jungen und Mädchen spezifische Angebote – Planung und Ideenentwicklung
  • Wie geschlechtstypisch sind unsere Räume?
  • Ideen für einen demokratischen Umgang in Kitas
  • Streiten mit Mädchen und Jungen
  • Gewaltprävention

Inklusion – eine Zukunftsaufgabe aktiv angehen

Inhalte:

  • Begriffsklärung: Was bedeutet Inklusion?
  • „Inklusion“ - „Integration“: Unterschiede und Gemeinsamkeiten
  • Zentrale Begriffe und Konzepte zur inklusiven Pädagogik
  • Inklusion leben – was bedeutet das für mich persönlich / unsere Einrichtung
  • Von Chancen, Möglichkeiten, Risiken, Ängste und Sorgen
  • Interkulturelle Kompetenz und vorurteilsbewusste Erziehung – ist das auch Inklusion
  • Von Scharm und Menschenwürde
  • Normalität des Fremden – Abbau von Ängsten durch Begegnung
  • Wahrnehmung von Unterschieden zwischen den Kindern
  • Eine gemeinsame Sprache finden – Perspektivwechsel ermöglichen
  • Was treibt uns an – Werte die wir mit Inklusion verbinden
  • Von andern lernen – was hat sich bewährt, wie machen das andere? (Tipps,
  • Ideen und Nachahmenswertes zum Thema Inklusion aus anderen Einrichtungen)
  • Erste Schritte gehen und gemeinsam anfangen  - aber wie und womit Möglichkeiten und Grenzen der inklusiven Arbeit

Partizipation von Kindern im Krippen und Kitaalltag

Inhalte:

  • Partizipation – eine Begriffsbestimmung
  • Voraussetzung für die Umsetzung von Partizipation in der Kita
  • Entwicklung einer Beteiligungskultur
  • Formen und Elemente der Kinderbeteiligung
  • Von Stolpersteinen und Gelingenskriterien
  • Unkomplizierte und schnell umsetzbare Anregungen, Tipps und Ideen für den Alltag
  • Eine Kinderbefragung: erstellen, auswerten und effektiv nutzen
  • Verantwortungsbereiche überdenken und definieren
  • Beteiligungsprojekte entwickeln
  • Begleitende Elternarbeit

Kinder unter drei

Spielend lernen von Anfang an – Lernanlässe erkennen und begleiten

Inhalte:

  • Neurologische Forschungsergebnisse zur Spiel- und Lernfähigkeit von Babys und Kleinkinder
  • Sinneswahrnehmung und Bewegung - ihre Bedeutung für die ganzheitliche Entwicklung
  • Die Bedeutung des Spiels für die Initiierung von Lernprozessen bei Krippenkindern
  • Die normale Spielentwicklung von 0 -3 Jahren, von Spielschemen und Förderung, Methodenvielfalt und Alltagslernen
  • Entwicklungsbegleitung durch sinnliches und geeignetes altersentsprechendes Material wie z.B. Aktions- und Schütttabletts
  • Einfach spielend das Lernen lernen - Lernprozesse im Krippenalltag begleiten, transparent machen und anschaulich dokumentieren
  • Die 100 Wege des Lernens im Kleinkindalter: spielen = lernen

Von Nane, Fant & Ata - Frühe Sprachbildung und Förderung bei Kindern unter 3 Jahren

Inhalte:

  • Der Spracherwerb – oder wie Kinder Sprache lernen
  • Die normale Sprachentwicklung von 0 bis 3 Jahren
  • Sprachförderung unter Einbezug aller Sinne
  • Sprachförderung unter Einbezug aller Sinne
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Zusammenhänge zwischen Sprachentwicklung und anderen Entwicklungsbereichen
  • Alltagsorientierte Sprachförderung: von Liedern, Versen und Musik
  • Förderung des Sprechrhythmusgefühls
  • Symbolverständnis als Grundlage für die Sprachentwicklung
  • Erwerb der Präpositionen durch Raumerfahrung
  • Hemmende und förderliche Faktoren in der Sprachentwicklung
  • Die Erzieherin als Sprachvorbild
  • Vorlesen – die Basis für Sprachbildung
  • Früherkennung und präventive Förderung in der Krippe
  • Sprache und Bewegung– die positiven Auswirkungen von Musik, Rhythmus und Bewegung auf die Sprachentwicklung

Das Beobachtungs- und Dokumentationssystem BUDS 4-36

Inhalte:

  • Unser Bild vom Kind – Von Grundhaltungen und Werten
  • Beobachten – wozu? Im Team eine einheitliche Sprache finden
  • Die besondere Rolle der Erzieherin in der Entwicklungsbegleitung von Krippenkindern
  • Von Alltagsbeobachtungen und Spielgruppenbeobachtung
  • Einsatzmöglichkeiten und Handhabung des Beobachtungs- und Dokumentationssystems BUDS 4-36
  • Entwicklungsberatung und Begleitung von Eltern
  • Die Meilensteinkarten des Karteikastens als entwicklungsbegleitende Beobachtungsdokumentation von Krippen-Portfolios

Eltern als Partner und Kunden

Erziehungspartnerschaft entwickeln, vertiefen und leben!

Inhalte:

  • Erziehungspartnerschaft = Bildungspartnerschaft
  • Was heißt Erziehungspartnerschaft
  • Das neue Bild von Eltern – Erziehungspartner und Experte fürs Kind
  • Bausteine der Erziehungspartnerschaft
  • Bindungstheorien und Bindungsverhalten - Beziehungsgestaltung und Eingewöhnung
  • Normalität des Fremden – Abbau von Ängsten durch Begegnung – vorurteilsbewusste Elternarbeit
  • Neue Formen und Wege der Elternarbeit
  • Einen „gemeinsamen Nenner“ finden - sowohl sprachlich als auch kulturell
  • Interkulturell?!  Respekt und Akzeptanz erzielen
  • Vorbereitung auf den Umgang mit kulturell-religiöser Vielfalt
  • Professionelle Elternberatung und individuelle Entwicklungsgespräche

Herausfordernde Elterngespräche meistern

Inhalte:

  • Meine Rolle und Haltung
  • Was bedeutet eigentlich herausfordernd bzw. schwierig?
  • Von Türöffnern und guten Zuhören
  • Von Senden und Empfangen
  • Abwehrmanöver erkennen und damit geschickt umgehen
  • Es auf den Punkt bringen ohne zu verletzten
  • Von menschlichen Bedürfnissen und wertschätzenden Rückmeldungen
  • Problemlösungsstrategien und Methoden
  • Wenn Worte meine Sprache wären - Sprache ist nicht nur Sprache
  • Standhaft bleiben und authentisch sein
  • Strategien und hilfreiche Tipps wenn man mit Füßen und Händen nicht mehr weiter kommt (Eltern die kein oder wenig Deutsch sprechen)

Beschwerdemanagement in Krippe und Kita

Inhalte:

  • Was sind Beschwerden? Eine Begriffsklärung
  • Von Einwänden und Vorwänden
  • Einfluss auf Gespräche nehmen - Fragetechniken als Chance der Veränderung– die 7 wichtigsten Fragetechniken
  • Psychologische Grundlagen der Gesprächsführung
  • Von Du- und Ich-Botschaften
  • Professionalität und Emotionalität in der Kommunikation
  • Formen von Beschwerden – Schriftform und Gespräch – ein eigenes Beschwerdemanagement aufbauen
  • Was tun mit den Beschwerden? Lösungsmöglichkeiten nach Beschwerden –

Interkulturelle Kompetenz – Chance und Herausforderung

Inhalte:

  • Interkulturelle Erziehung als pädagogisches Grundprinzip verstehen
  • Vermittlung der wichtigsten Schlüsselqualifikationen im Umgang mit Interkulturalität in Kindertageseinrichtungen
  • Bewusster Umgang mit Sprache
  • Sensibilisierung und Reflektion eigener Kultur- und Denkmuster
  • Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in der Kita - Eigene Vorurteile, Klischees und Schubladendenken reflektieren
  • Eltern als Bildungs- und Erziehungspartner der Kita einbeziehen
  • Als interkulturelle Fachkraft Respekt und Akzeptanz von den Eltern erzielen
  • Vorbereitung auf den Umgang mit kulturell-religiöser Vielfalt
  • Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung für Chancengerechtigkeit aller Kinder
  • Selbstreflektion zur Stärkung der eigenen Positionierung und Kompetenz

Partizipation von Eltern im Kita-Alltag und Übergang Kita / GS

Inhalte:

  • Partizipation – eine Begriffsbestimmung
  • Voraussetzung für die Umsetzung von Partizipation in der Kita
  • Entwicklung einer Beteiligungskultur
  • Kompetenzen der Erzieherinnen und Erzieher / Kompetenzen der Eltern
  • Formen und Elemente der Elternbeteiligung
  • Von Stolpersteinen und Gelingenskriterien
  • Elternbefragung: erstellen, auswerten und effektiv nutzen
  • Verantwortungsbereiche klar definieren
  • Beteiligungsprojekte entwickeln

Ich biete Ihnen fachlich exzellente, unterhaltende und motivierende Vorträge. Meine Themenbereiche sind vielfältig.

Die nachstehende Übersicht zeigt eine Auswahl an möglichen Vortragsthemen:

  • Lässt sich eine professionelle Haltung lernen?
  • Von Einstellungen und Haltungen – oder warum ist der Erzieherberuf  nicht nur ein Job
  • Die Kita als einen Bildungsort des Wohlfühlens gestalten
  • Stärkenorientierte Entwicklungsbegleitung und Dokumentation
  • Partizipation in Krippe und Kita leben
  • Emotionale Intelligenz – Klug sein allein genügt nicht!
  • Veränderung beginnt bei mir – Changemanagement, Chance und Herausforderung für jede Kita
  • Sprache ist nicht nur Sprechen – ganzheitliche alltagsintegrierte Sprachbildung und -förderung
  • Übergänge meistern und gestalten  als Tandem – Kita/Grundschule
  • Erziehungs- und Bildungspartnerschaft –die Herausforderung für die Zukunft
  • Kinder brauchen Werte – Erwachsene auch!
  • Resilienzfähigkeit im Kitaalltag fördern.
  • Kreative Elementarmathematik – von viel, wenig und mehr!
  • AD(H)S-Kinder in der Kita / Grundschule – die Herausforderung meistern!
  • Kinder unter 3 – Mittendrin oder nur dabei?